von Carl Huter 1861-1912

Begründer der Psychophysiognomik,
der kallisophischen Heilwissenschaft,
der Ethik und  Kallisophie

Carl Huter ist der Urgroßvater Carl-Georg Huter`s und hat seine Philosophischen erkenntisse und Ambitionen schon in seiner Kindheit stark geprägt. Auch Heinrich Huter ( Großvater von C.-G.H ) hat sich mit Philosohpie, Astrologie und Naturwissenschaften auseinandergesetzt. Die Bücher Carl Huter`s, sowie Heinrich Huters stehen oftmals in keinem verhältniss zu den aussagen von Statera oder den Natur-und Sozial-Psychologisch Philosophischen anschauungen Carl-Georg Huter`s. Dieses erklärt sich in Ihrer zu meist stark "esotherisch", mehr noch, nicht Wissenschaftlich haltbaren oder nicht für den Menschen Sinnerfüllenden aussagen. Carl- Georg Huter  ist den Forschungen von Carl Huter angetan und Interessiert, nicht jedoch fühlt er sich aus Familientraditioneller -oder Ahnenleualität heraus gebunden, die Lehren von Carl Huter als letzte und unbedingte Wahrheit zu akzepieren, noch sie für eine ausreichende Weltanschuung zu offerieren.

Sie können sich auch unter www.carl-huter.de direkt informieren.


In Ehren Carl Huter`s, nun zu seine Biographie:

1861 Am 9. Oktober 1861 wird Carl Heinrich Conrad Huter (CH) in Heinde bei Hildesheim als Sohn des Wasserbaumeisters Heinrich Huter und der Johanne, geb. Laffert, geboren. Heinde gehört heute als Ortsteil zur Stadt Bad Salzdetfurth.

1866-68 Entdeckung der primären und polaren Naturelltypen an den Bewohnern seines Heimatdorfes Heinde.

1868 Am 10. März 1868 verstirbt CH’s Vater. Nach Ostern kommt CH in die Schule in Heinde.

1868 Während CH’s jüngste Schwester Emilie bei der Mutter in Heinde bleibt, kommt Auguste zu den Großeltern Laffert nach Listringen, und CH kommt im Herbst 1868 zu Onkel Friehe in Oedelum bei Schellerten, der dort eine kleine Landwirtschaft betreibt.

1868-76 CH wird in Oedelum durch den Lehrer Almeling ganz besonders gefördert, denn CH soll nach dessen Meinung und nach Meinung des Pastors das Gymnasium in Hildesheim besuchen. Diese beiden geben ihm, da ihnen seine besondere Begabung auffällt, während Jahren einen Privatunterricht, der ihm eine weit über die Volksschule hinausgehende Bildungsgrundlage gibt. Die Pflegeeltern bringen für seine wissenschaftlichen Neigungen kein Verständnis auf. Die Mutter besuchte ihn in dieser Zeit ein- oder zweimal.

1876 Konfirmation am 23. April 1876.
Nach der Konfirmation, an Pfingsten 1876, verlässt CH seine Pflegeeltern, die ihn überhaupt nicht verstehen, und geht zu seiner Mutter nach Heinde, wo er sich einige Wochen erholen kann.

1876 Am 6. August 1876 Beginn der Lehre bei Karl Seeger in Hildesheim, einem Porträt-, Dekorations- und Porzellanmaler, nachdem sich sein Wunsch, das Gymnasium in Hildesheim zu besuchen, aus materiellen Gründen zerschlagen hatte.

1880 Abschluss der Lehrzeit mit Auszeichung. Auch während der Lehrzeit wurde CH mehrmals ausgezeichnet.

1881-84 Studien v. a. in Berlin, Dresden und Leipzig u. a. bei Prof. Dr. med. Bernhard Cyriax.

CH war eine Zeitlang Anhänger der materialistischen Philosophie Ludwig Büchners.

Naturwissenschaftliche, philosophische und psychologische Studien, außerdem weitere Ausbildung zum Porträtmaler.

Tätigkeit an Oper und Theater in Leipzig. (Tenor im Chor und als Solist).

1884 für ein Jahr Mitglied der «Gesellschaft für harmonische Philosophie». Studien mit spiritistischen Medien.

CH hatte bisher vier Wandlungen durchgemacht. Zuerst war er von seinem evangelisch-lutherischen Kirchenglauben seiner Heimat zur materialistischen Weltanschauung gekommen, von dieser gelangte er in Dresden zur Schönheitsphilosophie (Kallisophie) und in Leipzig gelangte er zum Spiritualismus.

Bekanntschaft mit G. Th. Fechner (1801-1887).

1882 Entwurf des großen Naturellschemas zur Berechnung der Harmonie zwischen zwei, drei und mehr Menschen. Die Keimblatttheorie als Grundlage der Naturelllehre.

1883 Der Begriff «Kallisophie» für die ethische Schönheitslehre wird geprägt.

1884 Als 23-Jähriger fasst er den Entschluss, dem damaligen taschenspielerischen Antispiritismus entgegenzutreten. Er veranstaltet in Norddeutschland Vorträge unter dem Pseudonym Lirani Cherubini. Nachdem er jedoch einsieht, dass er die allgemeine antispiritistische Entwicklungstendenz trotz seiner Erfolge nicht aufhalten kann, kehrt er in seine Heimat zurück, nach Heinde.

1885-1888 Übersiedlung nach Hildesheim im Herbst 1885, wo er als Porträtmaler und Kunstgewerbler tätig wird und außerdem rastlos am Ausbau seiner Wissenschaften arbeitete. Die praktische Seite der Psychophysiognomik war weit entwickelt, doch waren manche wissenschaftlichen Fragen noch zu klären. Erste Skizzen für einen Irisausdruckskanon.

Bis im Oktober 1886 wohnt er im Haus der Witwe Propfe, dann zieht er um in eine Dachwohnung bei einem Schlossermeister.

So wie zuvor schon in Berlin muss er auch hier die Not, Hunger, Kälte und Elend erleiden. Vor allem im Winter ist es schwer, ausreichend Aufträge zu erhalten.

Nach und nach erringt er sich aber doch eine kleine Existenz.

Die Spuren seines Wirkens in dieser Hildesheimer Zeit sind noch heute da und dort vorhanden beispielsweise in den Kirchen von Wehrstedt und Hackenstedt.

1888 Im Frühling 1888 macht er eine Reise nach Braunschweig, die ihn eine folgenreiche Begegnung erleben lässt. An der Station Derneburg steigt ein Mädchen in den Zug, dessen Erscheinung ihn fesselt: «Vom ersten Augenblick an, als ich Gesicht und Gestalt dieses Mädchens sah, war ich überrascht von der seltenen Schönheit; und mein ganzes Streben und Suchen nach einem weiblichen Wesen, das meinen idealen Wünschen entsprach, schien Leben und Gestalt angenommen zu haben.» Es ist eine Bauerntochter aus Bockenem, Minna Probst, die er in der Folge näher kennenlernt.

1889-92 Minna Probst verlobt sich jedoch 1889 mit einem Kandidaten der Theologie, Heinrich Stoffregen von Bad Salzdetfurth. Nachdem sie sich verheiratet hat, erkrankt CH an einem schweren Halsleiden. Das Halsleiden verschleppt sich. Schließlich wird Halskrebs diagnostiziert. Er verkauft sein in Hildesheim mühsam aufgebautes Geschäft und siedelt zuerst nach Wolfenbüttel, dann nach Braunschweig über, wo er einige künstlerische Aufträge hat. Die Ärzte können den Fortgang des Leidens nicht hindern. In dieser Zeit macht er zudem auch noch eine Cholera-Erkrankung durch.

1889 CH prägt 1889 den Begriff «Psychophysiognomik» für den naturwissenschaftlich fundierten Teil seiner physiognomischen Lehre. Er rückt damit ab von den zuvor verwendeten Begriffen «Psycho-Anthropologie» und «Anthropologie». Er ist mit dem Entwicklungsgang, der in der akademischen Anthropologie eingeschlagen wird, nicht einverstanden, insbesondere lehnt er die akademische Rassenlehre mit ihren rassistischen Begleittendenzen und die daraus erfolgende Popularisierung derselben ab.

Die von der akademischen Anthropologie, die vor allem von Medizinprofessoren angeführt wurde, gelehrte Tendenz führte geradeswegs in die im Dritten Reich praktizierten selbstherrlichen und rassisch begründeten Diskriminationen und Vernichtungsprogramme. Indem sich CH gegen die anthropologischen Lehren der führenden Mediziner wie Prof. Dr. Rudolf Virchow oder Prof. Dr. Wilhelm von Waldeyer und vielen anderen abgrenzte, handelte er sich erhebliche Nachteile ein. Seine Lehren kollidierten mit den Ansichten der Persönlichkeiten, die in den damaligen Wissenschaften wie Autokraten herrschten, und dem ihnen ergebenst folgenden Bildungsbürgertum.

Erste Untersuchungen über die Helioda.

1892 Im Herbst 1892 Umzug zusammen mit der Wirtschafterin und Pflegerin Auguste Neander nach Bremen zu einem Onkel, um bei dem Spezialisten Dr. med. Schäffer in Behandlung zu gehen. CH wird mehrfach operiert, aber nicht geheilt. CH lernt in der weiteren Folge die Kuhne-Kur kennen, die ihm Besserung, aber auch keine Heilung bringt. CH studiert und probiert anschließend die unterschiedlichsten Naturheilmethoden. Verlobung mit Auguste Neander, die später wieder aufgelöst wird.

1893 Im April 1893 siedelte CH nach Hannover um. Er mietete eine möblierte Wohnung zuerst Ecke Schiffgraben/Sophienstraße 7, dann Mitte Sommer 1893 Egidienstraße 3/II. Er wurde von Prof. Dr. Carl Schuchhardt (Direktor des Kestner-Museums), Dr. Adolf Brodbeck (Initiant des ersten Weltreligionsparlaments in Chicago Ill.) u.a. gefördert. 1893 erscheint das Gedichtbändchen «Aus Poesie und Liebe».

1893 Da ihm weder die Medizin noch die Naturheilmethoden zur Heilung seines Leidens verhelfen können, sucht er sich selbst durch sein eigenes Heilsystem, an dessen Grundlegung er arbeitet, zu helfen. Außerdem allgemein naturwissenschaftliche und naturphilosophische Studien.

1893 CH formuliert das psychophysiognomische Grundgesetz. Als Wiedergabe eines Lehrvortrages von CH über das psychophysiognomische Grundgesetz veröffentlicht Dr. Adolf Brodbeck die Broschüre «Leib und Seele».

1893 Im Herbst 1893 nimmt er seine seit 1884 ausgeübte Vortragstätigkeit wieder auf. Er schreibt viele Gedichte und poetische Aufsätze. Er arbeitet außerdem an den wissenschaftlichen Grundlagen der Psychophysiognomik und der Kallisophie. Erste Kontakte mit der späteren Gattin Henny Pieper.

1894 Vortragsreisen, vor allem in verschiedene Orte am Harz. Verlobung mit Henny Pieper, die jedoch bald wieder auf gelöst wurde.
Im Anschluss an einen Vortrag in Langelsheim wurde CH von einem jungen Druckereibesitzer Mende und einer kranken Frau H. gedrängt, dieselbe nach seinem Heilsystem zu behandeln. Es wurde dies zu einem Wendepunkt in CH’s Leben. «Es war nie meine Absicht gewesen, eine gewerbsmäßige Heilpraxis zu betreiben. Sehr schwere innere Kämpfe hat es mich gekostet, bis ich mich endlich dazu verstehen konnte.»

1895 Im Frühjahr 1895 meldeten sich zahlreiche schwerstkranke Kurgäste und er erzielte solche Heilerfolge, dass eine Volksbewegung zwischen Lutter am Barenberg und dem Harz entstand. Wo Erfolge sind, da sind auch Neider. Es wurden ihm eine ganze Reihe Strafprozesse angehängt wegen gewerbepolizeilicher Sachen. Fast alle dieser angestrebten Strafprozesse verliefen im Sand. In einem Fall wurde CH zu einer Geldbuße verurteilt, weil er ein allgemein erhältliches Nahrungsergänzungsmittel einer abgelegen wohnenden kranken Person besorgte und per Post zustellte. Mit solchen Schikanen versuchten die ansäßigen Ärzte CH das Leben schwer zu machen.

1895 Im August 1895 Reise nach Bad Eilsen bei Bückeburg, um die frühere Verlobte Henny Pieper (geb. 12.12.1876) zu treffen. Im Herbst 1895 wieder Vortragsreise in verschiedene Harzorte.

Arbeit an gewissen Teilen des 1898 unter dem Titel «Die neueste Heilwissenschaft» erscheinenden Buches.

Im Dezember 1895 Reise mit Henny Pieper von Hameln über Hannover und Amsterdam nach London, um dort gegen den Willen des Vormundes der verwaisten Henny P. zu heiraten.

1896
Am 4. Januar 1896 Trauung mit Henny Pieper auf dem Londoner Zivilstandsamt und in der Londoner Paulus-Kirche.

Nach der Rückkehr nach Hannover zuerst in möbliertem Zimmer. Vortragsreisen, jedoch nur sehr geringe Einnahmen. Schließlich bürgt eine jüdische Dame dem frisch verheirateten Paar für eine kleine Summe Geld.

An Ostern 1896 mieten sie an der Seestraße 25/II eine kleine Wohnung. Hier verfasst CH die Schrift «Individuum und Universum. Die Philosophie des realen und idealen Seins im Weltgeschehen und im Persönlichkeitsbewusstsein». In dieser wie in vielen anderen Schriften nimmt CH u. a. Stellung gegen Diskrimination, Rassismus und Antisemitismus.

1897
Kauf eines Hauses in Detmold, Elisabethstraße 37. Einzug am 1. April 1897. Am 17. Juli 1897 Eröffnung der eigenen Kuranstalt.

Beginn der Auseinandersetzungen sowohl mit dem Naturheilverein als auch mit einigen Ärzten (Dr. med. Justus Petri, Dr. med. Ulrich Volkhausen, Dr. med. Friedrich Carius). Gründung des Carl-Huter-Verlages für die größeren Werke, 1903 Gründung des Arminius-Verlages für die kleineren Schriften, Broschüren und Zeitschriften.

1897 Es erscheinen die Schriften «Medizin, Wasserkur, Diät und Diagnose» sowie «Der Wert von Ruhe und Schlaf».

1898 Im Frühjahr Vorträge am Detmolder Hof. Danach Beginn der teils öffentlichen Auseinandersetzungen mit den Detmolder Ärzten, insbesondere mit Dr. med. Justus Petri, Dr. Friedrich Carius und Dr. Ulrich Volkhausen sowie mit dem Naturheilverein.

1898 Es erscheinen die Schriften «Meine Stellung zur Schulmedizin» und «Gicht, Rheumatismus, Influenza und Erkältungskrankheiten und ihre erfolgreiche Behandlung».

1898 Im Juli 1898 erscheint das Werk «Die neueste Heilwissenschaft», Neuauflage 2008 unter dem Titel «Die kallisophische Heilwissenschaft».

1898 Im Herbst 1898 erscheint der Band «Die Landeshuter von Hilgenhaine». Es handelt sich vordergründig um eine Studie über die frühen Bewohner der Region Heinde-Hildesheim, ist aber tatsächlich eine Kritik am Kaiserreich und an Kaiser Wilhelm II.

Eine direkte grundsätzliche Kritik an Kaiser und Kaiserreich war damals nicht möglich. U. a. wegen dem Majestätsbeleidigungsparaphen wurden deswegen jährlich mehrere Tausend Personen zu mehr oder weniger langen, bis fünf Jahre dauernden Haftstrafen verurteilt. Die Studie enthält auch Empfehlungen, wie der deutsche Staat und seine Politik am besten zu gestalten sei.

1899 Der Gedichtband «Die Glocken aus dem Cheruskerwald» erscheint. Im Anhang desselben die Abhandlung «Der Zweck und die Bedeutung der idealen bildenden Kunst im Sinne der Psychophysiognomik».

1899 Gründung der Zeitschrift «Die Hochwart», erste Ausgabe im Oktober 1899. In dieser Zeitschrift nimmt Carl Huter zu psychologischen, medizinischen, juristischen und politischen Fragen Stellung. Sie erscheint bis 1910 und erreicht eine höchste Verkaufsauflage von etwa 600 Exemplaren im Jahre 1906. In dieser Zeitschrift werden auch Angelegenheiten der Vereine behandelt, die sich seit 1884 zur Pflege der Huter’schen Lehren bildeten.

1899 Es erscheint «Die Religion, Philosophie und Kunst der Zukunft».

1899 Die Helioda in ihrem Wesen klar erkannt und beschrieben. Man kann dieses Jahr als das der Entdeckung der Helioda bzw. der wissenschaftlichen Begründung der Lehre vom Empfindungsvermögen der Materie bezeichnen. Die Aufarbeitung der Fragen im Zusammenhang mit der Helioda gehört zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Leistungen, ist vielleicht die bedeutendste in der Menschheitsgeschichte.

ab 1899 Vortragsreisen in viele Städte Deutschlands, u. a. nach Frankfurt am Main, Wiesbaden, Karlsruhe, Stuttgart, München, Düsseldorf, Mühlheim an der Ruhr, Hamburg.

1900 Es erschien eine Vielzahl von Zeitschriftenartikeln, u. a. «Die Gefühlsphysiognomik als geheimnisvolle Schöpferkraft jeder alten und neuen Gesellschaftsordnung», «Unsere Stellung zur medizinischen Wissenschaft, zur Ärztefrage und zur Naturheilbewegung», «Neu entdeckte Wissenschaften und die gebildeten Stände». Von besonderer Bedeutung ist die längere Abhandlung «Götterdämmerung im modernen Völkerleben und Deutschlands neue Ideale».

1901 Vortragsreisen. Im Juni 1901 in Detmold Kongress, der zu einer Zentralorganisation des «Huterischen Bundes» führte.

1902 Auch 1902 sind neben den an verschiedenen Orten durchgeführten Vortragszyklen vor allem die folgenden Zeitschriftenabhandlungen hervorzuheben:

«Schulmoralisten, Staatsjuristen und freie Künstler», «Hohe Politik», «Der Naturmensch Nagel und Professor Jolly», «Die Magie der Farben und Zahlen. Ein neu entdecktes Weltgesetz.», «Neue politische Strömungen» und «Die Heliodastrahlen, ihre chemischen, physiologischen und psychischen Wirkungen».

1903 CH verfasst «Die innere Erschließung einer höheren, geistigen Welt». Es erscheint «Der Gebildete auf der Höhe», eine Darstellung der wichtigsten geistigen Strömungen mit CH’s Stellungnahme zu denselben.

1903
Durch Vermittlung von Sophie Christ von Stuttgart erhält CH ein Darlehen, das ihm ermöglicht, sein Hauptwerk «Menschenkenntnis» abzuschließen und im eigenen Verlag als Manuskript herauszugeben.

1904-06 «Menschenkenntnis durch Körper-, Lebens-, Seelen- und Gesichts-Ausdruckskunde auf neuen wissenschaftlichen Grundlagen» erscheint in fünf Bänden von 1904 bis 1906. Dieses eigenartige Werk, das in fünf Lehrbriefe mit je zehn bzw. zwölf Lektionen gegliedert ist, ist die grundlegende Arbeit Huters für ein neues Welt-, Natur-, Lebens- und Menschenverständnis. Es ist ein Lehrwerk, deshalb die eigenartige Gliederung. CH nimmt gewissermaßen den Leser an der Hand und führt ihn durch seine geistige Welt.

Der Mensch wird in diesem Werk in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt; alle Bereiche der Naturwissenschaft und Psychologie, der Religions- und Geisteswissenschaften werden herangezogen, wo dies sinnvoll ist. Huter hat in diesem Werk nicht nur die Psychophysiognomik und ihre wissenschaftliche Begründung dargelegt, er hat mehr als 200 Entdeckungen in verschiedenen Wissenschaftsbereichen und wesentliche ethische und philosophische Darlegungen gemacht.

1906 Höchststand der Mitglieder im Huterischen Bunde von annähernd 600. Als «Die Neue Ethik» 1906 erscheint, fallen sogleich mehr als die Hälfte ab. Wenig später fällt von den verbliebenen Mitgliedern, als Folge gegnerischer Machenschaften, nochmals die Hälfte ab.

1906-1910 Vorträge zwischen Hamburg und Konstanz sowie zwischen Dresden und Frankfurt am Main.

1907 Ab 1907 hat CH einige Publikationen verfasst, die allgemeinverständlich einzelne Themen der Psychophysiognomik und vor allem die Kallisophie bearbeiten. 1907 erschien «Die Naturelllehre als Grundlage der praktischen Menschenkenntnis»

1908 CH trennt sich von seiner Familie in Detmold. Er mietet für seine Vorhaben geeignete Räume in Leipzig.

1908 Es erscheinen die zu Stellungnahmen führenden Werke «Liebe, Ehe, Familie und Gesellschaft der Zukunft» sowie «Die neue Weltanschauung».

1909 Es erscheinen die Abhandlungen «Das Heiligkeitsgefühl und das Ideale», «Moderne Volkspropheten, ihre Irrtümer und Entgleisungen» sowie die Bücher «Leitfaden zu meinem System der Psychophysiognomik» und «Das Empfindungsvermögen der Materie».

1909 Ab 14. August 1909 Eröffnung von drei «Carl-Huter-Instituten» in Leipzig, unmittelbar neben dem Künstlerhaus und bei der Synagoge.

(1) Freie deutsche Hochschule für psychologische Forschung und vergleichende Natur- und Religionswissenschaften.

(2) Psychologisches Untersuchungsinstitut für biologische, psychologische, psychophysiognomische, grafologische und psychometrische Feststellungen und Gutachten.

(3) Psychologisches Museum (Eröffnung am 18.9.1910)
mit kunstwissenschaftlicher, naturgeschichtlicher und psychologischer Abteilung.

Ab Juli 1909 war Irma Fleischhacker als Assistentin in diesen Institutionen tätig.

1910 Es erscheinen «Huter und Haeckel. Der Kampf zwischen zwei Weltanschauungen» und «Grundlegende Entdeckungen zur Psychophysiognomik und Kallisophie» sowie der «Führer durch das Carl-Huter-Museum Leipzig».

1910 Es erscheinen die Abhandlungen «Das Lebens- und Formengeheimnis im Weltall», «Der Sieg unserer Weltanschauung in uns und um uns», «Die Religion
der Liebe und Schönheit» und «Meine Weltanschauung und die 16 Weltursachen».

1911 Es erscheint die Abhandlung «Weltanschauung, Religion, Kultur und Charakter von den Urzeiten bis in die Gegenwart».

1911 Im Januar 1911 erscheinen das «Illustrierte Handbuch der Menschenkenntnis» und «Aus eigener Kraft. Von Pinsel und Palette zur Naturwissenschaft, Philosophie, Psychophysiognomik und Kallisophie».

1911 Ende Juni 1911 müssen die Huter’schen Institute in Leipzig aus materiellen Gründen geschlossen werden. Von den beiden letztgenannten Werken können lediglich wenige Exemplare verkauft (und erhalten) werden, der größere Teil wird zum Papierpreis verkauft (und vernichtet). Die gesamte Habe von Carl Huter ging (Stück für Stück) in die Hände einer Anzahl von Käufern über.

1912 Am 4. Dezember 1912 stirbt Carl Huter an Herzversagen, nachdem er schwere Schicksalsschläge durchzustehen hatte, in Dresden. Er wird am 7. Dezember 1912 in Dresden auf dem Tolkewitzer Johannis-Friedhof beigesetzt. Es ist eine Erdbestattung, ohne vorausgehende Kremation.

Carl Huter hat ausdrücklich niemanden als Nachfolger in seiner Sache, etwa zum Weiterführen der Schule, des Beratungsinstituts und des Verlags oder zum Fortsetzen der Forschungsarbeit, eingesetzt oder bezeichnet. Carl Huter hatte 1912 keine Schüler oder andere Personen, die dafür in Frage gekommen wären.

Der im Dezember 1912 Carl Huter noch verbliebene Nachlass, vor allem bestehend aus bisher unveröffentlichten privaten Briefen und Dokumenten sowie den Verlagsrechten, wurde bis 1920/21 von einem Amt in Dresden verwahrt bzw. verwaltet. Danach ging er durch Verkauf bzw. Kauf in die Hände Dritter (Kurt Wagner, Dr. Hermann Haupt, Amandus Kupfer) über. Diese gingen jedoch schon bald im Unfrieden auseinander und beschritten unterschiedliche Wege.

Der größte Teil des Nachlasses an privaten Briefen und Dokumenten wird heute verwahrt im Carl-Huter-Archiv in Zürich. Aus diesem geht u. a. hervor, warum Carl Huter niemanden zur Nachfolge eingesetzt hat, obwohl er seiner Krankheit wegen mit dem baldigen Tod rechnete.

Es hat dies eine besondere Bedeutung, weil nach dem Tod von Carl Huter verschiedene Personen sich selbst in missbräuchlicher Weise als von Carl Huter besonders autorisierte Nachfolger darstellten. Diese haben wiederum Nachfolger, die sich als "direkte Nachfolger" (und ähnlich) bezeichnen.

Es gab und gibt keine Person, die tatsächlich durch Carl Huter persönlich autorisiert worden ist, sein Werk fortzusetzen.

Ein Teil des (umfangreichen) ungedruckten literarischen Werkes von Carl Huter ist zwischen Juni 1911 und Dezember 1912 in unterschiedliche Hände gelangt. Es ist nicht auszuschließen, dass ein wesentlicher Teil davon verloren ging oder vernichtet wurde.




Das Phänomen Carl Huter Ein Statement von C.-Georg Huter 


Carl Huter (1861-1912) gilt heute noch unter Fachkreisen, als eines der außergewöhlichsten und beeindruckensten Beispiele, für die Endeckung antiphsysikalischer Wechselwirkungen innheralb der Natur. Er behandelte die Grenzgebiete des Materiellen und Geistigen, Formgestaltungskraft, Empfinden, Spannungs – und Strahl – Energie der Materie und der lebenden Gewebe mit naturwissenschaftlicher Methodik. Carl Huter gilt heute noch als Medium, der mit naturwissenschatllicher Genauikeit sich aufgeschlossen dem Studium von Formen, Geist, Seele und Strahlenkräften auseinandersetze, die physikalisch bis heute nicht greifbar erscheinen und daher oftmals in die Abteilung Mystik gesteckt werden.  Er selber spricht über seine Arbeiten von Methaphysik, keiner wird von seinen wissenschaftlichen Werken ( sind bis heute zu kaufen ) abstreiten können das Carl Huter ein Genie war, der es verstand die Natur unheimlich genau ( ähnlich wie Charles Dawin ) zu interpretieren und hinter der bloßen stofflichkeit des Körpers, jedoch nicht ohne sie außer acht zu lassen, mittels tiefere Erkenntnisse zu erlangen. Er war eben kein verückter Hellseher mit einer Glaskugel auf dem Tisch, sondern Künstler, Natuwissenschaftler und Forscher, er hat unzählige Vortäge in Universitäten und beindruckende, beweißkräftige Experimente vor den damals höchst dotierten Akademikerkreisen Deutschland druchgeührt. Dieser Mann heilte Doktoren vor versammelter Akademikermanschaft in verschiedensten Städten, mithilfe von ihm benannten Helidoda Strahlkräften und schaffte es Krankheiten zu erkennen und exakte Charakterbeschreibungen von Individuen mithile seiner physiognomsichen Kenntisse genau zu deuten. Es ist nicht verwunderlich, dass bis heute ein Carl Huter Museum, sowie ein Bund, eine Akademie und Institut sowie unzählige vom Carl Huter Verlag veröffentlichte Bücher, bis heute so viel aufmerksamkeit von wissenschaftlichen Repräsentanten erhält. Da ich als Naturphilosoph mich den Tatsachen und der rationalen Abwägung verpflichtet fühle, um keine unrealistischen und wirklichkeitsfremden Theorien aufzustellen versuche, darf auch ich eines nicht außer acht lassen "Es gibt mehr, als mit unseren fünf Sinnen erfahren können, das steht Fest". Für Phänomäne die wir mit unserer physischen Begrenztheit nicht in Erfahrung bringen können, haben wir eine art Verlängerung unserer Sinne mittels technischer Errungenschaften konstruiert. Wir haben Mikroskope und Teleskope enwickelt wo unser Auge nichts mehr in Erfahrung bringen kann. Wir haben Messgerätschaften für die aller feinsten Wellenlängen wie Licht, Töne und eleoktromagnetische Wellen aus dem All zu empfangen und zu deuten, die wir niemals sehen könnten. Mittels diesen Sinneserweiterungen und mithilfe der Mathematik ist es uns gelungen das Universum und unsere Welt nahezu vollständig erklären zu können. Jedoch gibt es ein spezielles Problem das ich „Kausalproblemmatik“ nenne. Bei aller naturwissenschaftlicher Genauigkeit kann sie nur die Naturerscheinungen messen und in erfahrung bringen, welche einen direkten Einluss auf Materie/ Energie nehmen! Sehen wir uns an, was die Wissenschaft mystisch macht und warum Sie letzlich, genauso wie Carl Huter Naturerscheinungen deutet. Die dunkle Materie ist eine theoretische und gute Erklärung für die Rotation der Galaxien, der Bewegung von Sternen und letzlich wäre unsere Existenz ohne diese Erklärung das es diese Materie geben muss unmöglich. Man nennt Sie dunke Materie, weil Sie sich all unseren messtechnischen Möglichkeiten entzieht. Man sieht sie nicht und sie wechselwirkt mit keine einzigen bekannten Strahlung. Licht beispielsweise wird von unser bekannten Materie reflektiert, denn wenn Sie eine Taschenlampe in einem dunklen Zimmer gegen ein Wand richten und einschalten, sehen Sie wie das Lich von der Wand abstrahlt und das Zimmer zum leuchten bringt, denn wir haben es um uns mit barionischer Materie, also schwerer Materie bestehend aus Elektronen, Protonen und Neutronen zu tun. Würden Sie in einen Zimmer mit Wänden aus dunkler Materie bestehend, würde das Licht ihrer Taschenlampe in dieser Wand verschwinden und auf der anderen Seite herausstrahlen, da es nicht reflektiert wird. Man erkennt sie also auch nicht in Form einer Absortion, sie verdeckt also auch nichts, was so viel bedeutet, das ihr dunkle Materie- Zimmer letzlich nicht dunkel wäre, sondern Sie das Gefühl haben, dass Sie in keinem Raum stehen, sondern in freier Natur. Von aller Materie in unserem Universum sind etwa 90 % Dunkel, also nicht bestehnd aus unserer gekannten atomaren Welt. Dunkle Materie ist also absolut unsichtbar ! Woher weiß man nun das es diese Form der Materie geben muss? Wievieles fing auch dieses Thema mit Albert Einstein der 1916 die allgemeine Relativitätstheorie aufstellte an. Denn seine allgemein Relativitätstheorie beschreibt sehr gut, wie Masse, also schwere Körper die Raum - Zeit - krümmung verursachen. So wurde 1919 bei einer Sonnenfinsternis bewiesen, dass die Bilder der Sterne hinter der Sonne sich leicht verschieben. Also das Licht der in der Nähe der Sonne gekrümmt wird. Die astronomischen Beobachtungen und astrophysikalischen Berechnungen zeigen, dass unser Universum in alle Richtungen sich nach dem Urknall ausgedehnt hat und die Ausdehnung ohne der dunklen Materie niemals zu Materieballungen, wie es unsere Galaxien und Sonnensysteme sind, entstehen hätte können, man braucht als eine Kraft die der Expansion entgegenwirkte und diese muss auch die dunkle Materie sein, so die heutige Meinung der Wissenschaft. Die Gravitationswirkung dieser dunkler Materie ist auch heute noch notwendig um zu erklären, warum die uns bekannte Materie in Galaxien nicht auseinander driftet. Denn die Rotationsgeschwindigkeit der außen liegenden Sonnensysteme innerhalb von Galaxien ist so hoch, dass Sie aufgrund der Zentrivugalkraft Ihre die Rotatioansachse, also Ihre Bahn verlassen müsste. Das tut sie jedoch nicht, Sie wird von irgendeine Gravitationskraft, unbekannten Kraft, die Gravitation verusacht in Ihrer Bahn gehalten. Diese dunkle Materie macht sich nur in einer Weise bemerkbar, Sie wechselwirken mit anderer leuchtender Masse, sie beeinlusst also das Bewegungsvherlten von Materie, so wie auch der Mond die Erde und die Erde dem Mond ( gut zu erkenne bei den Gezeitenfluten, ebe und lut Flut im Meer ) mit der Anzieungskraft beeinflusst. Das entscheide ist folgendes:
Wir schließen aufgrund der Beobachtung einer Wirkung auf eine Ursache, die letzlich absolut unichtbar ist. Sie bemerken sicherlich worauf ich hinaus will, das ist genau die Gleiche Methodik der Mystischen erklärungsversuche vieler beobachtungen dessen wirkung zwar deutlich hervortreten kann, die Ursache jedoch Spekulativ, Theoretisch und otmals nicht Rational Greibar erscheinen. Die Tatsache, dass eines der bedeutensten orschungsgebiete der dunklem Materie auf grundlage einer Wirkung ohne erkennbare Ursache betreiben wird und die naheligenste erklärung von Dunkler masser herbeigezogen wird, ist Theortesch genauso vernümptig wie die Wirkungsbeobachtungen von Carl Huter dessen Ursache mittel Stahlenkräften erklrät werden sollten, aber diese selber unsichbar erscheinen. Die Wirklung, von Hellsichtigkeit, Thelpatie, das kurzristige erkennen und heilen von Krankeiten ohne Patienten berüht zu haben und wieles weitere hat valr Huter nachweißlich umgestzt. Wir sehen nur die Wirkung, also das er so wie auch viele andere Naturtalente oder sogenannte Medien, es schaffen mit klinischer Genauikeit und ohne möglichkeiten aus der Trickiste zu greixfen, umzusetzen schafft was naturwissenschaftlich erstmal den Kausalgesetzuen zu wiedersprechen scheint. Seine Leistung liegt, abgesehn davon das er offensichtlich besonders ausgeprägte Feinühligkeit und unbekannte Kräfte besaß darin, dass er sich niemals au das Nivou eines Esoterik Freaks herbasetzte, sondern Naturwissenschaftlich genau und Methodisch die Natur und Ihre feinsten Zusammenhänge zwischen den bekannten Materie-Energie Korelationen untersuchte.
Was soll damit gesagt sein, das wir jetzut etwa doch zu den unzähligen Wahrsagern, Gottesfanatiker und Geiterbeschwärern laufen sollen ? natürlich nicht, denn wir müssen ganz klar an folgendem Festhalten, in unserem Universum geht es mit rechten dingen zu, auch mit denen dingen, dessen Ursache nicht gemessen werden kann aber in seiner Wirkung klar erkennbar und mit Zufällen oder Tricks nicht erklärt werden kann. Der Unterschied von Religion oder Spirituellen Komerzangeboten und dem Pharaphysikalischen Forschungen besthet in seiner angehensweise. In Religiösen Instituionen wurde die Warhehit gepachtet doch bei einer Wissenschaftlichen Theorie finden wir immer den Kritsischen geist zu der eigenen erklärung von Ursachen wieder. Religiöse aussagen sind augrund Ihrer damaligen Irdümer und heutigen wiedersprüchlickeiten, aller und neuer verbrechen und der vielfalt verschiedenster Wahrheitsanspüche die allesamt nicht gelichermaßen richtig sein können, defakto falsch! Es ist bekannt, das Graitationswirkung von Masse ausgeht, also ist die These, seitens der Wissenschaft, dass auch im Fall der Erklärung was die Galaxien zusammenhält schlüssig, wenn man von Materie ausgeht. Es ist naheliegend, das wir keine andere Kraft ausser Massse für Gravitionswirkung kennen, aber die Wiessenschaften hätten auch Geister daür Engel oder Götter wir dieses Phönomen verantwortlic machen können. Nicht ohne grund wird von Astrophysikern die die unsichbare Dunkle Materei Satirisch gerne als Geister Materei beschreiben, ohne jedoch diesen vernst liegenste aussage das es sich um geister handelt ernst zu nähmen. Der Wissescnhaftsgeist, also die Neugier geparrt mit Methodischer überlegung ohne einem Dogma zu verallen, sondern Krisch eigene und andere Standpunkte zu überprüfen düren wir sehr wohl auch in den Wirkungserkenntnissen von Phänomenen anwenden, die unsichtbar erscheinen. Denn so wie in der Theoretischen Physik, in der viele beschreibungen (nicht nur der Dunkle Materie ) Kausalzusammenhänge besser erklärbar sollen, ist es auch für die Mystischen phänome angebracht Theroien zu entweren. Denn was wir als Mystisch betrachten war einst auch der Strom, die Sterne, der Wind und wurde dann entmystiinziert. Also sollten wir zwar raum lassen für das Unsichbare das nach wie vor sich in einigen Wirkungen wiederspiegelt, jedoch nicht Dogmatischen Welterklärungen instalieren in denen herscharen von Menschen sich Sekten anschließen, Buddha iguren kauen oder an Gebetsmühlen in Indien drehen weil die unumstöliche warheit hier irgenwo schon sein wird um eine erleutung oder belohnung in diesem oder nöchstem leben zu erwarten. Der Sinn des lebens ist es glücklich zu sein und auch das esthalten an Dogmen kann Glücksgeühle auslösen, doch Rationales Denken ist der Schutz vor Irrtümern. Sollten wir ganz dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel handeln, also der Glück gekommen heiligt jedes esthalten an dogmen, werden wir weiterhin uns die Köpfe au der Welt einschlagen, wegen Theoretischen beschreibungen unsichtbarer Wirkungsbeobachtungen bei denen die meisten mehr als abwägig erscheinen. So Wenig wie Theoretische Physiker sich anhänger suchen um eigene beschreibungen der Welt mittels Dogmen Kriegerisch verteigen und verbreiten versuchen, sollte es die Pharanomal Interesierten machen. Unsere Begrentzheit, auch hinsichtlich dessen das wir Subjetive wesen müssen uns zu vernumporientierten Weltbürgern werden lassen, die Platz für das unassbare lassen ohne jedoch den unwahrscheinlichsten möglichkeiten einer erklärung anhängen. Denn wenn wir wegen eigener Subjetiver erahrung dessen Ursache meist Gehirnaktivitäten sind, also bekannte Physikalische Phophane darstellen, unsere Geühlwelt und Emfinden, , als maß aller dinge beurteilen, wird zwar unsere Weltanschung Gefestigt und uns eventuell unsereem Wunschweltbild entsprechen, jedoch mit zielicher sichert vollkommen Falsch sein. Wir düren nicht außer acht lassen, das so wie die Wissenschaft selbst erkannt hat, es durhauß Phänomene gibt, die sich unserer mit normaler Materie Wechselwirknden Meßtechniken entzeiht, jedoch das Fantastische auftürmen von nicht erklärbaren Ühänomenen bis hin zu einem Weltremden Jenseits- Idiologischen Wunschbild erstens: Unsere Real Existieren Probleme und die Kausalitäten der Klassichen Physik nicht außer Kraft setzen und zweitens dieses nachweißlich meist zuälle und Irtümer Subjetiv Empfindener Affeanrartiger Kreaturen der Sorte Humo Sapiens sind. Es fällt besonders Schwer, den Geisterjäger/ Geisterbeschwröer, die Tarot Kartenlägerinm Hellseher und solche die von außerirdischen entfrht wurden ernst zu nähmen, da Ihre aussagen oftmals ungenau und wiedersrpüchlich zu anderen selbst ernannten Medien und erfahrungs Gesichten sind. Wen wir das Wissenschaftliche vorgehen nicht auch konsequent in der Pharaphysik einsetzen und hierbei von Religionen und Mystikern klare Wirkunsbeise Fordern, werden plunp gesagt Spinner niemals von Seriös arbeitenden unterscheidbar sein. Der Ruf den sich Wahrsager und Mytiker zugelegt haben, Weltremde spinner und betrüber zu sein, bleibt trotz Ihrer anziehugnskraft und asziantion Ihrer Geschichten, zu recht bestehen.
Wir sollten uns ein Beispiel an Carl Huter nähmen, der ehrlich und Genau Theroien nicht erklärbarer ÜPhönome austellte die in sich schlüssig klingen, jedoch keiner allgegenwärtigen unumstölichen Warhehit entsprechen, den Theorie bleibt Theorie. Die Wirung wurde meines erachtens von Carl Huter in jedenfalls den meisten seiner Theoren nachgewisen, seine Theretische erklärung der Ursachen, belibt jedoch trotz überzeugender Argumente eine von mehreren Möglichkeiten. Carl Huter ist meine Urgroßvater und ich stehe seinen orschungen so wie jeder adnern Weltanschuung nie Kritiklos gegenüber aber akzeptiere Daten und Fakten die für sich sprechen. Leider Wurde Carl Huter gerader wegen seiner Bahnbrechenden endeckungen und überzeugenden Praktischen beweisführungen und Literarischen Werke von nicht zu wenigen anhängern zu einem Propheten der Neuzeit erhoben. Das installierte götzenbild Carl Huters lehnt meines erachtens auch das Carl Huter Institutt ab, denn wir könnten ebenso Albert Einstein zu einer Gottheit werden lassen der die Weltbeschaenheit neu deffinierte. Wir sollten also, den Großen Denkern und roschern unserer und alter Zeiten Raum für Theroen lassen und düren Sie auch bewundern, jedoch niemals zu einem übermenschen Motieren lassen, denn ob Pharanomal Interesierte oder Klassich Physikalsich orientierte Forscher, waren letzlich alle den Kausalitäten dier Welt unterworen, mussten essen und Trinken, waren Kolenstoeinheiten die letzlich auch alterten und sterben mussten. Eine Geschlosse Weltanschuung ist schwer auf Basis Physikalismus, sowie dem Piritualismus vollständig auszurichten. Es fast alles dafür das zumindes in unserer Welt der Physikalimus alles wichtige korrekt beschreibt. Zudem keine Jenseitsvorstellungen oder Geisterartigen krägte irgendeinen einluss auf das hier bestehende leben nähmen. Doch möglichkeiten für unsichbare zusammenhänge die sich gelgentlich in Wirkungen äußern, reichen nicht aus um daraus irdendwelche schlüsse zu ziehen, die ausreichend erscheinen um eine Geschlossene Weltanschuung, wie es Religionen machen, aufzubauen. Gereade die Religiösen äußerungen, die sich in so genannten Heiligen Büchern vorfinden, sowie die Heilsgeschichten, Weltunterganszenarien und sind der liebe und Gottesnähe Bgringenden Zerstörungskraft beweits, wie subjetiv und Fantasiereich Phänome ausgeschmückt werden, Sie missbraucht werden oder in den meisten fällen ganz klar erfundene Geschichten darstellen.